Detail - Jazzclub Regensburg

BRASS & BIGBAND WINTER 2012Moop Mama

Urban Brass

Datum:Samstag 04. Februar 2012 um 20.00 Uhr
Veranstaltungsort:Weißbierstadl Abensberg
Veranstalter:Stadt Abensberg
Besetzung:Keno Langbein – voc
Martin Hutter, Philipp Staud – tr
Johannes Geiss – as
Marcus Kesselbauer – ts
Jan Rössler, Peter Palmer – trb
Peter Laib – sousaphon
Christoph Holzhauser – dr
Lukas Roth – dr
Jörg Mayr – mixing

MOOP MAMA

Abendkasse:25.00 €
Vorverkauf:24.00 €
Ermässigung:20.00 €


Kombiticket MOOP MAMA & Piu Piu Latin Orquesta (am 12.2. beim Jazzclub regensburg)

Vorverkauf:35.00 €
Ermässigung:30.00 €

„Und plötzlich hörst du diesen schrägen Ton, du siehst ne Blaskapelle näherkomm‘ und einer der vorne läuft hat ein Megaphon und fragt: Kommst du mit? Wir gehen jetzt los!“ (aus dem Song: „Geh mit uns“)
MOOP MAMA ist eine Marching Band: sieben Bläser, zwei Drummer und ein MC. Seit der Gründung im Jahr 2009 ist die Band unterwegs. Guerilla Gigs auf Plätzen, in Parks, vor Unis, in besetzten Häusern, doch auch in Clubs, auf Festivals. Die Zurückeroberung des öffentlichen Raumes ist Konzept: Urban Brass.
„Lasst uns die Straßen benutzen, sie gehören nicht Lastwagen und Bussen, die die Luft mit Abgasen verschmutzen, sie gehören uns!“ (aus dem Song: „Bullenwägen“)
Moop Mama ist immer und überall einsatzbereit. Auch unverstärkt. Brachial laut. Heimlich leise. Raps durch das Megaphon. Geschrien oder geflüstert. Moop Mama bringt die Musik dahin wo sie gebraucht wird.
„Die Hardrockband unter den Blaskapellen“ (Moop Mama: „Bullenwägen“)
Moop Mama sucht den Popsong zwischen Intimität und Aufstand, zwischen Polemik und Vielschichtigkeit. Rausgehen, mitreden, Fragen stellen, unbequem sein, Standpunkt beziehen.
Die Süddeutsche Zeitung schreibt: „eine Truppe, die als der nächste große Geheimtipp gelten darf. Moop Mama das ist die Verbindung von Straßenmusik-Philosophie, Brass Band und dem funkigen Protest-Hardcore-Hip-Hop, wie ihn die Amerikaner von Rage against the Machine etablierten. Münchens derzeit fetteste Bläsersätze und krasseste Rhymes.“