Ecstasy Project

Jazz aus Polen - in Zusammenarbeit mit Graz e.V.

Datum: Freitag  24.  September  2004  um 20.30 Uhr
Veranstaltungsort:Leerer Beutel
Veranstalter:Jazzclub Regensburg e.V.
Abendkasse:13.00 €
Vorverkauf:12.00 €
Ermässigung:11.00 €
Schüler & Studenten:6.50 €

„Mozg“ (das Gehirn), „der kreativste Ort“ aus Polen. Ecstasy Project ist in diesem angesagten Club in Bydgoszcz quasi zu Hause. Jazz, der vom europäischen ECM-Sound beeinflusst wird. Rafal Gorzyki bildet nicht nur die Grundlage der Band mit seinen Drums, er ist auch Bandleader und bringt seit 1998 den Jazz in Polen mit „Ecstasy Project“ in neue Gefilde. Inspiriert von Jack DeJohnettes Kompositionen hat er zusammen mit dem Gitarristen Tomasz Hesse, der eindeutig McLaughlin, Zappa und Hendrix zugeneigt ist, den Grundstein für diese energiegeladene und facettenreichen Formation gelegt. Lukasz Gorewicz, ist quasi als klassischer Geiger das I-Tüpfelchen bei diesem Bund. Als Student der prestigeträchtigen Warschauer Musikakademie, ist er auch ein vielgefragter Musiker. Deshalb wird er bei diesem Konzert durch den größten Violinvirtuosen Polens, Tomasz Pawlicki, ersetzt. Was hier eigentlich nicht richtig Ersatz, sondern nur Tausch bedeutet, denn beide haben ein Niveau auf höchster Ebene. Drum´n´Bass ist die Leidenschaft des Bassisten Patryk Weclawek und sorgt in diesem Quartett für die entsprechende Basic-Line. Alles zusammen und jeder Einzelne für sich kann schon auf eine ganze Reihe von Aufnahmen und Konzerte mit den kreativsten europäischen Jazzern vorweisen. Dabei tauchen Namen wie Philharmonie Pomoska, John Doobie, Theater Polen, Brandon Furman, Leszek Mozdzer, Milosc, Hanna Banaszak, Ryszard Tymanski, Maestro Trytony, Jorgos Skolias, Fire Birds, Radomski Quartett Smyczkowy, O. Magieres, P. Friis-Nielsen, N. Winther, C. Irgens-Moller, Peter Kobalt, jon Rose, Loco Richter, Andrzej Przbielski, Krzysztof Herdzin Grzegorz Nadolny, Tomasz Pacanowski und viele andere auf. „Mozg“ aus Polen präsentiert im Leeren Beutel Exstasy Projekt, und man kann sich nur wünschen, dass wir Sie noch öfter begrüßen dürfen, denn zweifellos wird noch einiges von den Jungs zu hören sein.