5/8erl in Ehr´n @ 10.Klangfarben Festival

Wiener Soul mit Schmäh und Charme: „Duft der Männer“-Tour ´17

Datum: Freitag, 28. Juli  2017 um 19:30 Uhr
Veranstaltungsort:Thon Dittmer Palais
Veranstalter:Kooperation mit Klangfarben e.V.
Besetzung: Max Gaier – voc
Bobby Slivovsky – voc
Miki Liebermann – g
Hanibal Scheutz – b
Clemens Wenger – keys, acc
Abendkasse 26.00 €
Vorverkauf 21.00 €

Der dreimalige Gewinner des österreichischen Musikpreis Amadeus hat sich endlich auch in Deutschland vom Geheimtipp zur festen Größe gemausert. Nachdem 2016 das zehnjährige Bühnenjubiläum anstand, erscheint jetzt rechtzeitig zum Klangfarben-Festival der 5.Tonträger „Duft der Männer". Damit will die Band mit ihren Fans ein Fest der Liebe zelebrieren dass es nur so raschelt. Ein magischer Abend liegt in der Luft!

Die im Wiener Dialekt gesungenen Lieder sind allesamt Eigenkompositionen zu Texten, in denen sie Alltägliches, aber auch Gesellschaft und Politik, auf humorvoll-bissige Weise karikieren. Live setzen sie nochmal eins drauf mit Zwischenmoderationen, die durchaus kabarettistischen Charakter haben.

 

Siasse Tschick. Die Erkenntnis eines Band-Jahrzehnts 5/8erl in Ehr'n ist: Im Stress und in der Ungeduld übersieht man viel. Nur in der Gelassenheit kann sich Fantasie und Liebe entfalten. Imperativ – Amen. Band und Fans können entspannt schreien, entspannt lachen, entspannt weinen, entspannt küssen, entspannt schmusen, entspannt lieben, entspannt hassen. 5/8erl in Ehr'n kreieren einmal mehr und immer deutlicher einen barrierefreien Kunstraum, der für alle da ist – zur Entschleunigung, zur Provokation, zur Berauschung, Entgeistigung und Inspiration. Statt immer schneller, höher und weiter hinaus zu hetzen wünscht sich die Band auf der Suche nach dem schönsten Lied zu bleiben, erforscht das unendlich Kleine, Dynamische, Langsame, Tiefe. Magie ist immer kryptisch.

"Bei so viel Spaß lief man fast Gefahr, die musikalische Qualität des Quintetts zu übersehen. Ein virtuoser Kontrabass, das Akkordeon auch als Rhythmus-Instrument, eine temperamentvolle Gitarre. Der doppelt besetzte Gesang geht sowohl ins Blut als auch ins Herz" (SZ)