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VERSION:2.0
PRODID:Kooperation mit dem Kammermusikfestival Regensburg
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UID:2360
SUMMARY:Anja Om Plus
DESCRIPTION:„Egocentric Vision“ ist das Debüt-Album der in Wien lebenden Musikerin Anja Obermayer aka Anja Om. In ihren Stücken spielt sie mit reflektierter Egozentrik und scheinbar banalen aber intensiven Emotionen. Inspiriert von Künstler*innen wie Björk, Laura Mvula oder Chor-Komponist Eric Whitacre vereint sie zeitgenössische Mehrstimmigkeit, Improvisation, erzählerische Pop-Songs und Klavier-basiertes Kunstlied. Sich selbst hinterfragend begibt sie sich textlich auf die Suche nach der momentanen, egozentrischen Wahrheit.​
Seit 2020 arbeitet Anja Om an den Arrangements ihres vielseitigen Erstlingswerks, welches im Mai 2022 erscheint. Auch wenn dieses Album zu 80% aus Anjas Stimme besteht, handelt es sich hierbei keineswegs um typische A-cappella-Klänge. Im Gegenteil – es ist lebendig, ehrlich und mancherorts ungewohnt dreckig. Mittels dem wohl ältesten Instrument, der Stimme, erforscht das Album Individualität sowie Emotionalität und erzählt Geschichten des Mensch-Seins. Anja Oms Faszination für Mehrstimmigkeit zieht sich durch das gesamte Konzept-Album. Genau dieses Spiel mit der Vielstimmigkeit und dessen Klangwelten kittet die Kluft zwischen Pop-Songs und Improvisation. Produzent David Raddish verfeinert die Songs mit tragenden Beats, effektvoll modulierten Vocal-Samples und einem fluiden Klangteppich, auf dem sich die narrative Leadstimme ausbreiten kann. Nicht nur auf Platte bittet Anja Om ihre Konsument*innen zuzuhören, inne zu halten und zu verweilen.&nbsp;
LOCATION:Jazzclub im Leeren Beutel
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250915T193000
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